Wochenauslese 04. bis 10. Juni 2018

Wochenauslese 04. bis 10. Juni 2018

Laut Wikipedia ist eine Auslese „ein Prädikat für Qualitätsweine“. Wir erfahren weiters, dass Auslesen Spitzenweine aus vollreifem, ausgesuchtem Traubengut seien. Nun ja, ich hab’s ja nicht so mit den Weinen. Eigentlich trinke ich sehr selten Alkohol und von Qualitätsweinen habe ich so gut wie überhaupt keine Ahnung. Aber mir gefällt der Begriff AUSLESE. Denn diese möchte ich dir hier bieten … einem Best-of der Woche entsprechend.

Auf meiner Facebook-Seite von Gut Genug (Kennst du die Seite schon?) habe ich Ende Mai eine neue Beitragsreihe gestartet: Mit den

TAGESIMPULSEN

möchte ich dich inspirieren und ermutigen. Manchmal sind es kurze Texte und an anderen Tagen – vor allem dann, wenn es um eine kleine Übung oder Methode geht – gibt es ein Video.

Doch auch jene Leserinnen meines Blogs, die nicht auf Facebook vertreten sind, sollen nicht leer ausgehen. Hier gibt es daher die drei Videos von dieser Woche – schön übersichtlich gesammelt für dich.

 

Selbst erzeugten Druck abfließen lassen, damit Erleichterung einziehen kann.

Mit einem kurzfristigen Überforderungsgefühl umgehen.

Dein Strahlen zulassen.

Auch dir sage ich das, worauf ich meine Teilnehmerinnen in Workshop oder Seminaren immer hinweise:

Sieh es als ein Buffet, nimm das, was dich anspricht!
Und vertraue darauf, dass das, was gerade wichtig ist für dich, dir auffallen wird.

 

Was war sonst noch in dieser Woche?

 

Ich arbeite ja, sobald es die Temperaturen zulassen, in meinem Freiluftbüro am Balkon. Von früh bis spät begleitet mich dabei Vogelgezwitscher. Zufällig bin ich im Fernsehen über diesen Vortrag von Peter Berthold gestolpert: „Wie viel Vögel sind noch da?“
Er schildert darin, welch wichtigen Faktor Vögel in unserem Ökosystem spielen und welchen Zusammenhang ihre (leider stark abnehmende) Anzahl mit dem (Über)Leben des Menschen hat.

Warum ich an dieser Stelle darüber schreibe? Weil mich Menschen inspirieren, die gegen den Mainstream auftreten, dass die Menschheit zu glauben scheint, ohne Rücksicht auf Mutter Erde und die Natur agieren zu können. Und weil mich Menschen inspirieren, die Visionen haben und auch konkrete Schritte setzen.

 

Und wenn wir schon bei der Natur sind. Das Titelfoto dieses Beitrag, die Erdbeeren und Himbeeren auf meiner Hand, waren in dieser Woche eine meiner Frühstückserntem. Aus dem Haus rausgehen und einfach nur die Hand auszustrecken und ernten zu dürfen … wow, das kann was!

Dass ich mich in dieser Woche außerdem auch mit Datenschutzfragen intensiv auseinandergesetzt habe (Der Datenschutzgrundverordnung sei Dank!), erspare ich dir lieber.

Du Liebe, ich freue mich, von dir zu lesen. Falls du Fragen zu den Videos hast oder deine Erfahrungen bzw. Tipps mit uns teilen möchtest, so schreib doch einfach unten einen Kommentar.

Ich wünsche dir alle(s) Liebe!
Denn vergiss nicht: Du bist längst gut genug.

Mit Herzensgrüßen
deine Elke

 

Wochenvorschau:

Hast du’s schon gesehen? Bereits am 17. Juni startet Coming Home. In dich eintauchen und in dir Heimat finden.

Dir selbst eine gute Freundin sein.

Hier kannst du dich für meinen kostenlosen, vierteiligen Videokurs anmelden und gleich damit starten.

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Warum ich diese Aufnahmen überhaupt mache – #3 einfach leben

Warum ich diese Aufnahmen überhaupt mache – #3 einfach leben

In dieser Folge von einfach leben dreht es sich darum, was es für mich bedeutet, diese Aufnahmen zu machen und zu veröffentlichen. Dass es für mich ein Akt der Selbstermächtigung ist, meinem Ausdruck diesen Raum zu geben, gerade auch, weil ich es einerseits in erster Linie für mich mache, aber andererseits eben genau dadurch den Raum noch weiter ausdehne, weil ich die Audios der Welt zugänglich mache.

Zur Reihe „einfach leben“:

Ich mache mir Gedanken. Über verschiedene Themen, über mich, meine Entwicklung, die Menschen, den Himmel und die Erde und vieles mehr. Und ich spreche diese Gedanken auch aus – so wie sie kommen, ohne Skript. Nehme sie auf, damit ich sie mit dir teilen kann.

Die Aufnahmen sind völlig einfach gehalten, ohne großen technischen Aufwand, mit störenden Nebengeräuschen … einfach unperfekt. Das Gesagte ist Ausdruck des Momentes, ohne jeglichen Anspruch auf Vollständigkeit. Unfertig.

Einfach nur meine gegenwärtige Wahrheit.

Es ist ein lautes Nachdenken. Mit Pausen. Mit Ähs. Unvollkommen.
Ich begebe mich gedanklich auf die Reise und lade dich ein mitzukommen, um dir deine eigenen Gedanken zu machen, um selbst  nachzuspüren.

Wir leben in einer Welt des angestrebten Perfekten.
Schnell soll es oft gehen.
Diese Audios sind – so hoffe ich – antagonistisch.
Kein Glitter, keine glatte Fassade, keine geschliffenen Sätze. Langsam. Ruhig.

Mit hoffentlich auch viel Raum für deine eigene Wahrnehmung.
Es braucht nämlich Zeit, deine eigene Wahrheit zu schöpfen.

Magst du mit mir teilen, wie du das siehst bzw. erlebst – entweder unten in den Kommentaren oder gerne auch als Mail?

Sonnig-wonnigliche Herzensgrüße für dich!
Und ganz viel Selbsterlaubnis für deinen Ausdruck wünsche ich dir!
Deine Elke

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Hingabe an das Leben – #2 einfach leben

Hingabe an das Leben – #2 einfach leben

Ich mache mir Gedanken. Über verschiedene Themen, über mich, meine Entwicklung, die Menschen, den Himmel und die Erde und vieles mehr. Nun spreche ich diese Gedanken aus – so wie sie kommen, ohne Skript. Nehme sie auf, damit ich sie mit dir teilen kann. Die Aufnahmen sind völlig einfach gehalten, ohne großen technischen Aufwand, mit störenden Nebengeräuschen … einfach unperfekt.

Das Gesagte ist Ausdruck des Momentes, ohne jeglichen Anspruch auf Vollständigkeit. Unfertig. Einfach nur meine gegenwärtige Wahrheit.
Es ist ein lautes Nachdenken. Mit Pausen. Mit Ähs.
Unvollkommen.

Ich begebe mich gedanklich auf die Reise und lade dich ein mitzukommen, um dir deine eigenen Gedanken zu machen, um selbst zu spüren.

Wir leben in einer Welt des angestrebten Perfekten.
Schnell soll es oft gehen.
Diese Audios sind – so hoffe ich – antagonistisch.
Kein Glitter, keine glatte Fassade, keine geschliffenen Sätze.
Langsam. Ruhig.
Mit hoffentlich auch viel Raum für deine eigene Wahrnehmung.
Es braucht nämlich Zeit, die eigene Wahrheit zu schöpfen.

 

In dieser Folge geht es um die Hingabe an das Leben.
Darum, wie sich diese für mich anfühlt, was die Hingabe für mich braucht und was im Widerspruch zu ihr stehen kann.

 

 

Magst du mit mir teilen, wie du das siehst bzw. erlebst – entweder unten in den Kommentaren oder gerne auch als Mail?

Sonnig-wonnigliche Herzensgrüße für dich! Und ganz viel Chancen zur Hingabe!
Deine Elke

 

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Mehr Menschen und weniger Maschinen – #1 einfach leben

Mehr Menschen und weniger Maschinen – #1 einfach leben

Ich mache mir Gedanken. Über verschiedene Themen, über mich, meine Entwicklung, die Menschen, den Himmel und die Erde und vieles mehr. Nun spreche ich diese Gedanken aus – so wie sie kommen, ohne Skript. Nehme sie auf, damit ich sie mit dir teilen kann. Dies ist der erste öffentliche Versuch. Ob daraus wirklich die Reihe „einfach leben“ entsteht – wer weiß?

Die Aufnahmen sind völlig einfach gehalten, ohne großen technischen Aufwand, mit störenden Nebengeräuschen … einfach unperfekt.
Das Gesagte ist Ausdruck des Momentes, ohne jeglichen Anspruch auf Vollständigkeit. Unfertig. Einfach nur meine gegenwärtige Wahrheit.
Es ist ein lautes Nachdenken. Mit Pausen. Mit Ähs.
Unvollkommen.
Ich begebe mich gedanklich auf die Reise und lade dich ein mitzukommen, um dir deine eigenen Gedanken zu machen.

Wir leben in einer Welt des angestrebten Perfekten. Schnell soll vieles gehen.
Diese Audios sind hoffentlich antagonistisch.
Kein Glitter, keine glatte Fassade, keine glattgeschliffene Technik.
Langsam. Ruhig.
Raum für deine eigenen Gedanken.
Es braucht nämlich Zeit, die eigene Wahrheit zu finden.

In dieser Folge erzähle ich, warum ich glaube, dass das, was diese Welt braucht, mehr Menschen und weniger Maschinen sind. Und ich berichte ein wenig von meinem Gefühl des Leer-Sein und was mich heute erfüllt.

Magst du mit mir teilen, wie du das siehst bzw. erlebst – entweder unten in den Kommentaren oder gerne auch als Mail?

Sonnig-wonnigliche Herzensgrüße für dich!
Deine Elke

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Mütter mit schlechtem Gewissen. Raus aus den Anspruchsfallen!

Mütter mit schlechtem Gewissen. Raus aus den Anspruchsfallen!

Warum hat sich so wenig verändert in den letzten 25 Jahren? Warum haben heute noch immer so viele Mütter ein schlechtes Gewissen, wenn sie berufstätig sind? Welchem Druck setzen sich Frauen aus, wenn sie versuchen alles möglichst perfekt unter einen Hut zu bringen? Welche Wege gibt es hier heraus?
(mehr …)

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Du bist … – Verbindung mit deiner inneren Kraft

Du bist … – Verbindung mit deiner inneren Kraft

Heute gebe ich dir eine kleine Übung weiter, wie du dich mit deiner inneren Kraft verbinden kannst. Du bist die Erde. Du bist das Leben. Du bist Liebe.  (mehr …)

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Ich habe das Verstecken-Spielen so was von satt!

Ich habe das Verstecken-Spielen so was von satt!

Wenn du als Kind beim Spielen in deinem Versteck kauerst, bist du aufgeregt. „Werden sie mich finden?“, fragst du dich. Und du hoffst, dass dies nicht geschieht. Zumindest vorerst nicht. Denn dein Ziel ist nicht, auf ewig in deinem Versteck bleiben zu müssen. Und irgendwann macht das Spiel keine Freude mehr. Bei mir ist das so: Ich habe mittlerweile das Verstecken-Spielen so was von satt.
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Was bedeutet es eigentlich, dass wir Frauen „zyklisch“ sind?

Was bedeutet es eigentlich, dass wir Frauen „zyklisch“ sind?

In diesem Gespräch mit Bärbel Waltl erhältst du so einiges an Inspiration, wie du dein weibliches Sein wieder stärker unter dem Aspekt von natürlichen Rhythmen und Zyklen wahrnehmen kannst. Denn hierin liegt ein großes Potential dafür, wie du dich selbst weniger unter Druck setzen und mehr in deinem natürlichen Fluss sein kannst. (mehr …)

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Mein Sein ist das Besondere.

Mein Sein ist das Besondere.

Ich poste auf Facebook oft Fotos von der Morgendämmerung. Sonnenaufgänge, die mich in ihren Bann ziehen. Den Tagesanfängen wohnt für mich ein Zauber inne, wenn ich mir die Zeit gönne, zumindest kurz in ihnen zu verharren. Diese Minute am Fenster, den Blick auf den Horizont gerichtet. Oft wie ein staunendes Kind. Mitgerissen von der aufstehenden Energie. Der Himmel zeigt mir, dass wir jeden Tag aufs Neue eine Chance bekommen. Egal, was gestern war. Egal, was ich gestern getan habe oder nicht. Der junge Tag bringt die Möglichkeit, es heute besser zu machen. Besser – nicht im Sinne von höher, schneller, weiter, …  – sondern ein Besser, welches mir und meinem Sein mehr entspricht. (mehr …)

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5 Schlüssel, damit dein Licht gesehen wird. Wie du Ängste vor der Sichtbarkeit überwindest.

5 Schlüssel, damit dein Licht gesehen wird. Wie du Ängste vor der Sichtbarkeit überwindest.

Was brauchst du, damit du mutig sichtbarer wirst mit dem, was du der Welt zu geben hast? In dieser Aufzeichnung eines Live-Videos auf Facebook gebe ich dir fünf Schlüssel mit auf dem Weg, die dir helfen können, du die Tür hindurch – hinaus in eine größere Sichtbarkeit – zu gehen. (mehr …)

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