Herzlich Willkommen zu Tag 13! Heute dreht sich alles um deine Träume.

 

(Fürs Lesen diese Beitrages benötigst du rund zwei Minuten.) 

 

Erlaubst du dir zu träumen?
Wie gehst du mit deinen Träumen um?
Beschützt du sie, indem du nur ganz sorgsam ausgewählten Personen davon erzählst?

 

Unsere Träume können uns sehr viel Kraft geben.
Und Träume sind oft (zunächst) kleine, verletzliche Pflänzchen, auf die wir ganz besonders gut aufpassen müssen. Sonst werden sie zu Boden getreten oder gar ausgerissen, noch bevor sie groß und stattlich heranwachsen können.

Wer oder was bedroht unsere Träume?

 

Wir selbst.

 

Manchmal erlauben wir uns nicht, zu träumen. Weil es eine Stimme in uns gibt, die meint, dass wir einen bestimmten Traum nicht verdienen.

Wovon würdest du träumen, wenn es diese eine Stimme nicht gäbe?

 

Oder aber unser kritischer Verstand kommt uns ganz schnell in die Quere. Hör auf mit diesen Herumspinnereien! Das geht ja sowieso nicht. Das ist nicht realistisch. – solche Sätze kreisen dann in unserem Kopf und ziehen uns heraus aus unserem Traum.
Wir sind darauf getrimmt, dass wir mit beiden Beinen am Boden stehen sollen. Das brauchen wir auch oft, um unser Leben meistern zu können. Aber:

Wovon würdest du träumen, wenn dein kritischer Verstand mal Sendepause hätte?

 

Wir lassen uns entmutigen.

 

Unsere Geschichte ist übersät mit Episoden, wo wir von anderen Menschen entmutigt wurden. Diese haben das meist durchaus aus einer vermeintlich guten Absicht heraus gemacht. Sie wollten uns davor beschützen, uns weh zu tun, enttäuscht zu werden oder zu scheitern.
„Pass auf, dass du nicht hinfällst!“, ist wohl einer der meist gehörten Sätze unserer Kindheit.

Und so wollen einige auch heute noch, wenn wir ihnen von unseren Träumen erzählen, uns vor Schmerz, vor Enttäuschung oder vor dem Scheitern bewahren. Zu rasch werden da – vor allem kleine – Traumpflanzen zertrampelt, weil sie zu früh auf ihre Realisierungsmöglichkeiten hin hinterfragt werden.
Oder aber, mache Menschen erlauben sich selbst nicht zu träumen und möchten daher auch nicht, dass es andere tun. Weil sie das selbst bedroht. Weil ihnen sonst schmerzlich bewusst würde, was in ihrem Leben fehlt.

Welche Träume hast du deswegen möglicherweise zu früh aufgegeben?
Wären sie heute noch wichtig für dich?

Mit wem kannst du über deine Träume reden, ohne dass er oder sie dich sogleich auf den Boden der Realität herunterzieht?
Wer ermutigt dich?
Wählst du hier mit Bedacht aus?

 

Und zum Abschluss noch zwei Fragen:

Wenn du wirklich mutig wärst, wovon würdest du träumen?

Und: Ermutigst du andere, zu träumen?

 

Das, worum ich dich bitten möchte, ist:

Hüte deine Träume wie ein kostbares Feuer.
Und lass nicht zu, dass andere auf ihnen herumtrampeln.
Du verdienst es.

 

Ich wünsche dir ein traumhaftes Wochenende!
Mit sonnigen Grüßen

PS:
Hier noch die Links zu den anderen Adventkalender-Türchen: Tag 1, Tag 2, Tag 3,
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