Wie wäre es,

wenn du jetzt

deine Flügel

entfaltest und bewegst?

Auf einmal …

… stand ich im dichten, grauen Nebel. Ich wusste nicht, was da vorne kommen wird. Schmerz erfüllte mich, wenn ich an das dachte, was nun hinter mir lag. Die Koordinaten, an welchen ich mich viele Jahre hindurch orientiert hatte, waren auf einmal weg. Fast fühlte es sich so an, als ob auch ich zum Teil nicht mehr da wäre. Als ob aus der ganzen Elke ein großes Stück herausgebrochen wäre, und ich somit nicht mehr ganz wäre. Denn damals war mir ziemlich unklar, was IN MIR liegt.

Während der zwanzig Jahre davor war ich einer Berufung gefolgt. Ich habe mich für eine bessere Welt, für ein gutes Leben aller Menschen eingesetzt. Ich hatte mich politisch engagiert und über die letzten Jahre hinweg sogar hauptberuflich als Politikerin gearbeitet.

Und dann saß ich plötzlich da. Mit 40. Zuhause. Und hatte keinerlei Ahnung, wie es für mich beruflich weitergehen soll. Wie ich mir zukünftig meine Existenz sichern soll. Je länger ich da saß, desto größer wurde die Angst. Desto unsicherer fühlte ich mich. Kann ich überhaupt etwas? Und falls ich etwas kann: Braucht das überhaupt jemand?

Diese tiefe, persönliche Krise damals war eines der größten Geschenke, die ich überhaupt bekommen konnte.
Ich musste mich auf einmal mit den zentralen Fragen des Lebens auseinandersetzen:

Was ist mir wirklich wichtig?
Wie will ich leben?
Was will ich in der mir auf der Erde verbleibenden Zeit noch erleben, sehen, tun?

Ich musste aufbrechen zu einer Reise in mein Innerstes.

Ich musste die wahre Elke suchen.

Eine wunderbare Reise begann, die mein ganzes Leben lang andauern wird. Sie führte und führt mich zu den reichen Minen mit all den Schätzen meiner Fähigkeiten und Stärken. Ich komme immer wieder mal vorbei am Tempel meiner Vision und Berufung. Unterwegs gab und gibt es Stellen, wo ich altes, schweres Gepäck aussortieren und hinter mir lassen konnte. Entlang des Weges sammelte ich Heilkräuter und traf weise Frauen, die mir halfen, vieles heil werden zu lassen. An zahlreichen Aussichtspunkten kann ich in meine Seele blicken.

Es sind friedliche Länder, die ich bereise. Sie verhalfen mir, meinen Frieden zu schließen mit mir selbst, zufrieden zu werden – mit mir und meinem Leben. Kontinente der Wertschätzung haben sich mir aufgetan, die mich anleiten, mich selbst wertzuschätzen. Unterwegs habe ich so viel Nährendes gefunden, dass ich mich immer mehr aufrichten und immer größer werden konnte.
Ich reise durch eine Welt voller Freiheit – mit offenem Herzen und mit unbändiger Neugier, was ich noch alles entdecken darf.

Heute …

… arbeite ich als eine Art Reiseleiterin. Es ist eher eine Form von Reisebegleiterin.
Ich begleite Frauen ein Stück ihres Weges und helfe ihnen, einige Wunder und Freiheiten in ihrer Welt zu entdecken.
Ich unterstütze auch dich gerne bei deiner eigenen Entdeckungsreise.

Und ich rede und schreibe über diese Art zu reisen, um Frauen zu inspirieren, um Frauen Lust zu machen auf diesen Weg zu sich selbst. Und um ganz besonders dir Mut zu machen.

Und bei dir? Welche Reise wartet auf dich?

Möchtest du deinen eigenen Wert ebenso voll und ganz anerkennen und dich mutig nach außen zeigen?

 

Willst du jetzt endlich deine Flügel entfalten und der Welt die Summe der Geschenke, die du hast und bist, nicht länger vorenthalten?

Glaubst du, dass dieser Weg leichter für dich ist, wenn du Unterstützung hättest?

Dann buche am besten jetzt gleich ein kostenloses ERMUTIGUNGSGESPRÄCH mit mir.
In dieser halben Stunde zeige ich dir auf, was alles für dich möglich ist und wie ich dich dabei unterstützen kann.

Damit wir diese Zeit (am Telefon oder via Skype) bestmöglich nutzen können, schicke ich dir vorher noch einen kurzen Fragebogen zu deiner aktuellen Situation und zu deinen Wünschen, welchen du bis zwei Tage vor unserem Gesprächstermin beantwortest und an mich zurückmailst.

Du kannst gleich hier unten online einen Termin für dein kostenloses ERMUTIGUNGSGESPRÄCH buchen. Klicke auf den Link und suche einen für dich passenden Termin aus:

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Wenn die Online-Buchung nicht klappen sollte oder du nur abends Zeit hast, so schicke mir einfach ein Mail.

Warum heißt meine Seite „gut genug“?

Gut genug. Wie oft erleben wir das Gefühl zu genügen? Oder sollte ich besser fragen: Wie selten?

Bin ich als Partnerin gut genug? Als Mutter? Als Tochter? In meinem Job? Was denken die anderen, wenn ich das mache, wenn ich so lebe? Wie urteilen sie über mich? Bin ich schön genug? Klug genug? Schlank genug? Ordentlich genug? Laut oder leise genug? …

Die Liste erscheint endlos.

Und dabei hängt es oft gar nicht so sehr davon ab, wie nahe uns die Menschen stehen, deren Urteil wir dabei fürchten wie der Teufel das Weihwasser. Manchmal sind uns diese gänzlich unbekannt. Ich habe Freundinnen, die ungeschminkt niemals einkaufen gehen. Was steckt dahinter? Ist es wirklich wichtig, wie mich jene, die mich bei meinem Streifzug durch die Supermarktgänge beobachten könnten, beurteilen?

Dieses quälende Gefühl, möglicherweise nicht zu genügen. Diese Angst, bei der alltäglichen Notenvergabe durch andere durchzurasseln. Diese Sehnsucht, Sicherheit darüber zu haben, was andere über uns denken. – Einerseits treibt es uns zu Hoch- und Höchstleistungen an, motiviert uns besser zu werden. Aber andererseits hält es uns oftmals davon ab, aus ganzem Herzen und unseren eigenen Bedürfnissen entsprechend zu leben. Zwingt uns vielmehr ins Hamsterrad des Noch-Mehr, Noch-Besser, Noch-Schöner, des Noch, Noch, Noch …

Wir haben Angst, Fehler zu machen, uns zu blamieren. Das lernen wir von klein an. Der Fehler, das Nicht-Genügen wird uns als etwas Böses eingedrillt. Unsere Geschichte ist mit Rotstift dermaßen gebrandmarkt, dass wir selbst in erster Linie das bemerken, was nicht richtig zu sein scheint, wo Fehler passiert sind. Wenn wir über uns nachdenken, liegt der Fokus meist auf dem, was wir nicht genug können und sind. Unsere inneren Kritikerinnen, diese nervende Stimmen in unserem Kopf, die an uns herumnörgeln, uns tögeln und runtermachen, sind oft um ein Vielfaches präsenter als jene, die uns in schwierigen Situationen trösten, Mitgefühl mit uns selbst aussprechen und uns vermitteln: Du bist gut, so wie du bist.

Selbst beim Schreiben dieses Textes schleicht die Kritikerin leise durch den Hinterkopf: Ist dieser Text überhaupt interessant genug? Kann ich dem großen Thema jemals gerecht werden? Alle wichtigen Facetten ausreichend beleuchten?
Ich weiß es nicht. Aber ich mache es trotzdem, denn von einem bin ich felsenfest überzeugt: Dass wir ein besseres Leben führen, wenn wir uns öfter mal zurücklehnen, befreit durchatmen und zu uns selbst sagen können: „Ich bin gut genug.“

Deswegen betreibe ich „gut genug“. Deshalb schreibe ich unter diesem Namen einen Blog. Ich will damit beitragen, dass du dich selbst ein Stück weit mehr schätzen, respektieren und lieben kannst.

Ich schreibe und rede über das Gut-Genug-Sein von Frauen. Weil mir als Frau meine Geschlechtsgenossinnen und ihr (Er-)Leben vertraut sind. Und weil mir das selbstbestimmte, freie – also das befreite – Leben von Frauen ein Herzensanliegen ist.

Ich begleite suchende Frauen dabei, ihren eigenen Wert (wieder) zu spüren, ihre Würde (wieder) wahrzunehmen und sich mutig zu trauen, diese und sich aufrecht nach außen zu leben. Damit sie befreit leben können und selbstbewusst sichtbar werden auf den verschiedenen Bühnen ihres Alltags.

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