Heute gebe ich dir eine kleine Übung weiter, wie du dich mit deiner inneren Kraft verbinden kannst. Du bist die Erde. Du bist das Leben. Du bist Liebe. 

 

Ja, lass es mich zunächst nochmals wiederholen:

 

Du bist die Erde.

Du bist das Leben.

Du bist Liebe.

 


Wann kam es, dass du das vergessen hast?

Wann hast du verlernt, diese Verbindung zu spüren?

 

Hier eine kleine Übung, wie du dich wieder mit deiner inneren Kraft verbinden kannst:

Nimm dir ein paar Minuten Zeit für dich.
Atme ein paar Mal ruhig ein und aus.
Beobachte, wie dein Atem in dein Herzzentrum fließt.
Atme Ruhe und Stille ein.
Atme gedanklich Schweres, Belastendes aus. (Du darfst abgeben. Du musst nicht alles tragen!)

 

Setze deine Intention – z.B.:

Ich verbinde mich mit meiner inneren Kraft.

 

Vervollständige nun die Sätze unten mit dem jeweils ersten, kraftvollen Begriff, der dir dazu in den Sinn kommt.

Vielleicht ploppen die Wörter sogleich hoch. Vielleicht musst du ein wenig in der Stille darauf warten.
Es gibt kein „richtig“ oder „falsch“.
Suche nicht mit dem Verstand nach den passenden Wörtern.
Vertraue vielmehr deinem Bauchgefühl, deiner Intuition, deinem inneren Wissen.
Vertraue deinem Körper, denn du spürst, wenn sich der Begriff für dich kraftvoll anfühlt.
Es geht ausschließlich um diesen Moment jetzt. Bereits morgen wirst du die Sätze eventuell bereits anders beenden.

 

Als Erde bin ich …

Als Leben bin ich …

Als Liebe bin ich …

 

Nun verbinde die so gefundenen Begriffe.

Ich bringe es dir mit meinem Beispiel:
Als Erde bin ich machtvoll.
Als Leben bin ich fließend.
Als Liebe bin ich Wärme.

„Machtvoll fließende Wärme“  … ist also in meinem Beispiel die Verbindung der drei gefundenen Begriffe.

 

Wie lauten deine?

 

Tauche ein in deine Begriffskombination, in die Qualität, die deinen Wörtern innewohnt.
Gib dich dieser Qualität hin.
Lass sie in dein Herz fließen.
Lass sie in alle Teile deines Körpers fließen und auch darüber hinaus.
Hülle dich ein in diese Qualität wie in einem flauschigen oder beschützenden Mantel – je nachdem. was dir im Moment gut tut.
Lass dich nähren und erfüllen, beschützen und stärken.

Wenn du das Gefühl hast, dass du dich durch und durch mit der Qualität deiner Begriffe aufgetankt hast, kommst du mit deiner Aufmerksamkeit langsam wieder an die Oberfläche, wieder ins Hier und Jetzt.

Du kannst, wenn du magst, deine Begriffe wie eine Art Mantra auf einen Zettel schreiben und diesen an einem für dich passenden Platz deponieren.

Du kannst dich im Laufe des Tages, wann auch immer du es brauchst  – wenn auch nur kurz, in diesen Mantel deiner Begriffs-Qualität hüllen.

Ich wünsche dir ein wundervolles Spüren, ein dich Einhüllen und Nähren!

Ich freue mich, wenn du diese Übung einfach mal ausprobierst. Schreib mir doch, wie du sie empfunden hast, ob sie dir geholfen hat – zum Beispiel gleich hier unten in den Kommentaren!

Vergiss bitte nicht:

Du bist die Erde.
Du bist das Leben.
Du bist Liebe.

Ich sende dir sonnige Herzensgrüße

deine Elke

 

PS: Ich danke den Spirits für diesen Impuls und den Hinweis, dass ich es als Blogartikel veröffentlichen soll. 🙂

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