Ich habe das Verstecken-Spielen so was von satt!

Ich habe das Verstecken-Spielen so was von satt!

Wenn du als Kind beim Spielen in deinem Versteck kauerst, bist du aufgeregt. „Werden sie mich finden?“, fragst du dich. Und du hoffst, dass dies nicht geschieht. Zumindest vorerst nicht. Denn dein Ziel ist nicht, auf ewig in deinem Versteck bleiben zu müssen. Und irgendwann macht das Spiel keine Freude mehr. Bei mir ist das so: Ich habe mittlerweile das Verstecken-Spielen so was von satt.
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Mein Sein ist das Besondere.

Mein Sein ist das Besondere.

Ich poste auf Facebook oft Fotos von der Morgendämmerung. Sonnenaufgänge, die mich in ihren Bann ziehen. Den Tagesanfängen wohnt für mich ein Zauber inne, wenn ich mir die Zeit gönne, zumindest kurz in ihnen zu verharren. Diese Minute am Fenster, den Blick auf den Horizont gerichtet. Oft wie ein staunendes Kind. Mitgerissen von der aufstehenden Energie. Der Himmel zeigt mir, dass wir jeden Tag aufs Neue eine Chance bekommen. Egal, was gestern war. Egal, was ich gestern getan habe oder nicht. Der junge Tag bringt die Möglichkeit, es heute besser zu machen. Besser – nicht im Sinne von höher, schneller, weiter, …  – sondern ein Besser, welches mir und meinem Sein mehr entspricht. (mehr …)